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Die Wundertaetige Medaille

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Zusammen mit Ihrer Medaille erhalten Sie die Novene Unserer Lieben Frau von der Wundertätigen Medaille:

Novene Unserer Lieben Frau

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Die Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe

In den letzten zwei Jahrhunderten gab es eine Reihe von bedeutenden Erscheinungen der Muttergottes, die von der Kirche anerkannt worden sind. Diese Reihe fängt an mit der Erscheinung in der Rue du Bac, mitten in Paris, wo Unsere Liebe Frau den Auftrag erteilte, die Wundertätige Medaille prägen und verteilen zu lassen, setzt sich mit La Salette und Lourdes fort und erreicht ihren Höhepunkt an der Cova da Iria, wo die Muttergottes ihre berühmte Botschaft den drei Hinterkindern von Fatima gab.

Der Kern der Botschaften bei all diesen Erscheinungen Mariens ist ein Appell zur Bekehrung, der auch eine Antwort auf die Unruhen unserer Tage darstellt.

Die Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe ist eine Initiative der DVCK e.V.,  eines privaten, keinen Gewinn anstrebenden Vereins katholischer Laien, der durch diese Aktion als Ziel verfolgt, die marianische Andacht zu fördern und die Appelle der Muttergottes in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

Die Verbreitung der Wundertätigen Medaille ist ein wirkungsvolles Mittel, dieses Ziel zu erreichen. Dadurch wird auch Millionen Deutschen geholfen, die die Hilfe unserer himmlischen Mutter brauchen.

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Medaille

Die Medaille, die heilt

Meine Verzweiflung war sehr groß

Ich litt seit Jahren an starkem Asthma und Arthrose und viele Krankenhausaufenthalte lagen hinter mir. In der Ehe kriselte es auch immer mehr. Meine Verzweiflung war sehr groß. Doch schon als Kind lernte ich das Rosenkranzgebet von meinen Eltern. Ich erinnerte mich daran und wandte mich mit meinen Nöten an die Gottesmutter, auch fuhr ich nach Lourdes. Die Wundertätige Medaille trage ich jetzt täglich, und es geht immer mehr aufwärts. Wir verstehen uns wieder. Ich bin sicher, daß der gute Ausgang auf das Gebet und die Wundertätige Medaille zurückzuführen ist. Bericht 37

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Ärzte sprechen von Wunder

Maria ist die große Hilfe der Christenheit! Gestern Abend rief eine Frau an und erzählte mir, daß ich vor etwa vier Monaten ihren Neffen versehen hatte. Er hatte einen schweren Autounfall. Das Auto war ein Totalschaden. Er mußte mit einem Schweißgerät aus dem Autowrack herausgeschweißt werden. Die Diagnose lautete: Hirnschaden, Arme, Beine und Rippen (sie steckten in der Lunge) gebrochen! Alle sagten, er käme nicht durch! Ich habe ihm das Sakrament der hl. Krankensalbung und den Apostolischen Vollablaß gespendet, ihn mit der Wundertätigen Medaille gesegnet und ihn dem heiligen Unbefleckten Herzen geweiht! Die Frau, die gestern anrief, sagte: „Mein Neffe ist völlig geheilt! Er kann wieder laufen, arbeiten usw. Die Ärzte sprechen von einem Wunder!“ Für mich war es wieder einmal ein Beweis für die wunderbare Hilfe Mariens, mitverursacht durch die Wundertätige Medaille und durch die Weihe an das heiligste Unbefleckte Herz Mariens, von dem ein ungeahnter Segen ausgeht! Bericht 38

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Schon mit dem Schlimmsten gerechnet

Mein Neffe (7 Jahre) ist von einem Gartenhausdach heruntergefallen und wurde mit Schädelbasisbruch und Gehirnblutung ins Krankenhaus eingeliefert. Ich gab meiner Schwester eine Wundertätige Medaille für ihn. Nach einer Woche Heilschlaf ist er aufgewacht. Die Ärzte rechneten mit dem Schlimmsten. Eine Woche später konnte er jedoch schon in ein Reha-Krankenhaus verlegt werden und nach zwei Wochen wurde er bereits entlassen. Die Ärzte sagten, es sei ein Wunder. Bereits eine Woche später ging er wieder zur Schule. Bericht 39

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Keine ärztliche Erklärung

Mein Mann wurde wegen einem Leistenbruch operiert, im allgemeinen eine leichte Operation. Doch durch eine Infektion schloß sich die Wunde vier Wochen lang nicht. Die Ärzte waren ratlos. Über Ostern durfte mein Mann heim. Ich legte ihm die Wundertätige Medaille auf den Verband. Nach der Rückkehr ins Krankenhaus heilte die Wunde zusehends. Die Ärzte fanden keine Erklärung. Aber mein Mann und ich um so mehr. Bericht 40

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Wieder vollkommen gesund

Im Juni 2000 erlitt mein 30jähriger Neffe einen Schädelbasisbruch. Nach der ersten Operation mußte nochmals in einer mehrstündigen Operation eine größere Sonde gesetzt werden. Noch dramatischer wurde der Zustand, als eine Lungensepsis hinzu kam. In der Hoffnungslosigkeit wurde mir bewußt, das unbedingt die Wundertätige Medaille an das Krankenbett gebracht werden muß. Mir fehlte jedoch eine Medaille und ich kam nicht auf die einfache Idee, meine zur Verfügung zu stellen. Ich war selbst nicht in der Lage, mich um eine Medaille zu bemühen, weshalb mich diese Frage tagelang beschäftigte. Dann rief mich ein früherer Kollege völlig unerwartet an. Ich erzählte ihm von dem Unfall. Mein dringender Wunsch nach einer Medaille kam nicht zur Sprache. Sehr überrascht zeigte ich mich, als nach 2 oder 3 Tagen von ihm eine geweihte Medaille übersandt wurde. Sogleich bat ich meinen Bruder und die Schwägerin die Medaille an das Krankenbett zu bringen. Zu meinem großen Erstaunen erfuhr ich, daß inzwischen bereits eine Medaille am Krankenbett hängte, die meine Schwägerin zusammen mit ihrer Tochter von einem fremden Besucher in der Gruft von Pater Rupert Mayer zugesteckt erhielten, als dieser sie weinend beten sah. Beiden war die Medaille bisher unbekannt. Auch meine Medaille kam zum Verunglückten. 6 Wochen mußte der Neffe im Koma zubringen und in dieser Zeit haben wir viel gebetet. Als endlich die Aufwachphase eingeleitet werden konnte, stellte sich die bange Frage, inwieweit folgenschwere Hirnschäden eingetreten sind. Und nun wurde das eigentliche Wirken der Wundertätigen Medaille erkennbar. Mein Neffe ist vollständig geheilt worden und konnte nach mehrwöchiger Rehabilitation im Dezember die Arbeit wieder aufnehmen. Durch den glücklichen, wundersamen Ausgang fühle ich mich zu diesem Bericht aufgerufen, um ein Zeugnis für unseren Glauben und die Hilfe durch die Mutter Gottes abzulegen. Bericht 41

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Von Brustkrebs geheilt

Als ich 1992 Brustkrebs hatte, habe ich in Hoffnung meine Gebete an die Muttergottes gerichtet. Ich erinnerte mich wieder an die Wundertätige Medaille und trug diese sofort und trage sie weiterhin. Ich habe ganz viele Goldketten und Anhänger, aber ohne diese Medaille bin ich nackt. Bis heute geht es mir gut, der Krebs kam 9 Jahre nicht zurück und ich lebe mit dem Versprechen der Muttergottes durch diese Medaille. Ich kann nur sagen - es lohnt sich an die Muttergottes zu glauben und diesen „Himmelsschmuck“ zu tragen, in guten und in schlechten Zeiten! Ich werde diese Medaille nie mehr weglegen, denn was die Muttergottes verspricht, hält sie auch. Bericht 43

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WICHTIG: Gemäß den Dekreten Papst Urbans VIII. wird hiermit erklärt, daß den hier angeführten Gebetserhörungen keine andere als menschliche Glaubwürdigkeit beigemessen werden soll, da dem Urteil der Kirche über ihre Übernatürlichkeit in keiner Weise vorgegriffen werden soll.